Harninkontinenz: Beckenboden stärken

Erschlaffte Beckenbodenmuskulatur ist eine der häufigsten Ursachen von Harninkontinenz. Diese Muskeln mit gezielten Übungen zu stärken, ist daher eine wirksame Prävention und bringt auch eine spürbare Besserung, wenn ungewollter Harnabgang bereits vorkommt. Ausser dem erhöht die Fähigkeit, die Beckenbodenmuskeln bewusst zu kontrahieren, dass sexuelle Empfinden.

Richtig trainieren

Übungen, die den Beckenboden stärken, gibt es für Männer und Frauen. Da es nicht ganz einfach ist, die Muskeln im Intimbereich gezielt zu aktivieren, lohnt es sich, anfangs in einem darauf spezialisierten Fitnessstudio oder bei einer Physiotherapeutin zu trainieren. Hat man das Gefühl für die korrekte Durchführung einmal entdeckt, kann man die Übungen leicht in den Alltag einbauen. Auch Yoga, Qigong, Thai-Chi und andere Trainingsmethoden, die mit bewusster Körperhaltung arbeiten, sind hilfreich. Ebenfalls gute Trainings für das Becken sind körperliche Aktivitäten wie Joggen (Nr.1 ), Wandern, Treppensteigen, Gewichte heben (mit Mass und korrekter Körperhaltung) und anderen Tätigkeiten, bei denen die Beine, das Geäss und der Rücken aktiviert werden, zum Beispiel Turnen.

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Starker Beckenboden

Frauen können auch mit Vaginakugeln die Beckenbodenmuskulatur stärken. Es gibt sie in verschiedenen Varianten und Gewichten, sodass sie gut auf die Befürnisse jeder Frau abgestimmt werden können. Diese Kugeln werden in die Vagina eingeführt und zum Beispiel während der Hausarbeit getragen. Dort aktivieren sie mit ihrem Gewicht und durch die natürlichen Körperbewegungen die Beckenbodenmuskulatur. Ob das genügt ist jedoch fraglich.