Warum Atmungstraining

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Dank Atmungstraining zu neuen Höchstleistungen

Als einzige lebenswichtige Skelettmuskulatur arbeitet die Atmungsmuskulatur Tag und Nacht. Dies entspricht einer Höchstleistung im Ausdauerbereich.

Bei sportlicher Tätigkeit kann die Atmungsmuskulatur jedoch ermüden und die sportliche Leistungsfähigkeit dadurch beeinträchtigen, wie Prof. Boutellier, Sportphysiologe an der ETH und Universität Zürich, eindrücklich belegen konnte. Um diesem Effekt entgegenzuwirken, genügt ein Ausdauertraining (z.B. Joggen, Radfahren) in der Regel jedoch nicht. Denn im Rahmen eines normalen Ausdauertrainings wird die Atmung nicht ausreichend mittrainiert.

Um die Ausdauer der Atmungsmuskulatur zu steigern, braucht es vielmehr ein regelmässiges und gezieltes Ausdauertraining der Atmungsmuskulatur. Dadurch wird auch die körperliche und sportliche Fitness spürbar gesteigert, wie folgende Studie deutlich belegt: 38 nicht trainierte Versuchspersonen führten entweder 40 Ausdauertrainings (Joggen und Radfahren), 40 Atmungstrainings oder gar kein Training durch. Die Atmungstrainingsgruppe konnte dabei sowohl die Ausdauer der Atmungsmuskulatur als auch die Ausdauerkapazität insgesamt steigern. Das reine Ausdauertraining steigerte zwar die Ausdauerkapazität ebenfalls, jedoch nicht das Leistungsvermögen der Atmungsmuskulatur. Die Gruppe mit dem SpiroTiger® konnte also ohne zusätzliches körperliches Training die Leistungsfähigkeit steigern.

Die Erklärung für diesen verblüffenden Effekt liegt darin, dass sowohl die Atmungsmuskulatur als auch die Muskeln in Armen und Beinen Energie und Sauerstoff von derselben Quelle beziehen: der Blutversorgung des Körpers. Je weniger die Atmungsmuskulatur die Blutversorgung beansprucht, weil sie später ermüdet und effizienter arbeitet, umso höher ist der Anteil, welcher Arm- und Beinmuskeln zur Verfügung steht. Das Atmungstraining mit SpiroTiger® macht sich diesen Effekt zunutze.

Bild: Idiag